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Die Basic-Aktion: Garderobe mit System?

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Vor einer Weile setzte sich in den verschiedensten Näh- und DIY-Blogs die Frage fest, weshalb sich in unseren Kleiderschränken nach einer gewissen Zeit des Selbstschneiderns zwar eine stattliche Anzahl selbstgenähter Stücke angesammelt hatte – die aber selten getragen wurden, weil es ihnen an „Alltagstauglichkeit“ mangelte oder weil es an Kombinationsmöglichkeiten fehlte.

Bei Sindy („Ms. Fisher goes handmade“) las ich dann zum ersten Mal von ganz systematischen Plänen für die Herbstgarderobe; vor dem Hintergrund eben solcher Erfahrungen – dass nämlich die schönsten „Me-Made-Teile“ oft ein ungetragenes Dasein fristeten – machte sie eine einfache Rechnung auf: Schnitt + Stoff = Outfit. Und zwar: Ein bestechend unauffälliger Schnitt, ein bestechend unauffälliger Stoff – und ein umwerfendes Ensemble, das für’s Büro ebenso zu taugen scheint wie zum Gassi-Gehen.

Sindy brachte die Problematik, vor der vielleicht jede Hobbyschneiderin steht, auf den Punkt: Plant man seine Garderobe mit Bedacht, entscheidet man sich deshalb auch mal für einen schlichten Schnitt, einen unspektakulären Stoff – oder lässt man sich verführen von reizvollen Schnittmustern und Mustern, die ins Auge stechen, die aber letztendlich als fertige Kleidungsstücke zu selten angezogen werden?

Tessa („KÖNIGkind“) schlug in ihrem Kommentar zu Sindys Beitrag eine „Basic-Aktion“ vor – und hier ist sie! Wir haben verschiedene Nähbloggerinnen gebeten, sich zum Thema „Basics“ und zur Zusammenstellung ihrer selbstgeschneiderten Garderobe zu äußern.

Die Basic-Aktion

(Das schicke Logo stammt übrigens von Pedilu. Herzlichen Dank!)

Die Fragen, die sich dabei stellen, sind sicherlich so unterschiedlich wie unsere lieben Teilnehmerinnen. Die Erfahrungen, die den Anstoß geben, über die Konstruktion der Garderobe nachzudenken – wie auch, selbstverständlich, der persönliche Kleidungsstil, die Anforderungen, denen die Klamotten jeweils gerecht werden müssen. So werden sich manche Schnitte womöglich mehrfach finden, andere wiederum ganz individuell in nur einem Beitrag – die eine mag einfarbige Stoffe bevorzugen, die andere gemusterte Teile zu ihren „Basics“ machen. Was bedeutet eigentlich „Basic“ – für jede einzelne von Euch?

Neben Sindy und Tessa werden sich im Laufe dieser Woche Pedilu („pedilu bloggt“), Pitti („PittiFours“), Steffi („herzekleid“) und Steffi („Flora Fadenspiel“), Daxi („Mimi näht“), Mond („bimbambuki“) und Marja („Spielpause“) mit ihren Beiträgen zur Basic-Aktion in der untenstehenden Linkliste eintragen.

Ich selbst weiß gar nicht, ob ich die Fragen beantworten könnte, mit denen wir die Damen bestürmt haben. Ich weiß, dass es mir – ähnlich wie Marja – bei der Garderobe meiner Kinder sehr viel besser gelingt, auf Kombinationsmöglichkeiten und Alltagsfestigkeit zu achten, als bei den Sachen, die ich bislang für mich selbst genäht habe. Das mag daran liegen, dass Kinder ohnehin nicht für so diverse Anlässe Kleidung zur Verfügung haben müssen wie Erwachsene; oder auch daran, dass ihre Garderobe in absehbaren Abständen komplett, oder zumindest in weiten Teilen, ausgetauscht werden muss.

Als ich angefangen habe, für mich selbst zu nähen, habe ich erst einmal wild rumprobiert: Stoffe, Farben, Muster, Schnitte. Beim Klamottenkauf ging ich viel routinierter und stilsicherer vor – beim Schneidern schien mir plötzlich alles so offen, tausende Möglichkeiten, die ich ausschöpfen wollte. So konnte ich bald die Erfahrung teilen, Selbstgeschneidertes eher in der hinteren Ecke des Schrankes zu horten – und fühle mich jetzt ein wenig, als betrachtete ich Teenager-Fotos mit den üblichen Styling-Sünden.

Yoshiko Tsukiori: Tuniques, robes, etc., Modell C

Ein schickes Teil, handwerklich gut umgesetzt, aber nur zweimal getragen – und das lag nicht nur am unsommerlichen Sommerwetter. Leider weiß man beim Nähen selten vorher, ob man sich im fertigen Stück wohl und selbst fühlen wird. In Kaufteile schlupft man rein, und im besten Fall weiß man sofort: Top oder Flop.

Noch eines?

Ottobre 5/2011, Modell 9Diese Tunika hat mir immerhin den ersten Schnitt geliefert, den ich zweimal genäht habe – und der sich zu einem meiner Basic-Schnitte mausert (Ottobre 5/2011, Modell 9): Passe vorne, Passe hinten, die Unterteile jeweils angereiht, die Passen gedoppelt, so dass weder Bündchen noch Versäuberungsstreifen dran müssen. Hier also noch einmal, etwas dezenter, mit längeren Ärmeln und Bündchen unten: MMM, Sommerträume

Das kommt der Sache schon näher. Ebenso wie diese Jacke, ein universelles Darüber (auch und gerade jetzt zur kälteren Jahreszeit): Yoshiko Tsukiori, Happy Homemade, Modell J

(Bei Nova jetzt übrigens auch aus Strickstoff zu sehen. Begeisterungsstürme.)

Diese Kleidungsstücke haben meine Farben, ich fühle mich darin wohl, ich kann sie morgens aus dem Schrank ziehen, ohne lange überlegen zu müssen, was mich an dem Tag erwartet, und ob sie dafür geeignet sind. Das ist eine meiner grundlegenden Anforderungen an Kleidung. Ich bin da eher der pragmatische Typ. – Und das beschreibt wohl für mich am treffendsten den Begriff „Basic“.

Ergebnis intensiverer Abwägungen und Überlegungen war auch die Bluse zum Japan-Mantel: Einmal schick, bitte: Die große Dame

Ich habe dabei Popeline für mich entdeckt, eine Stoffart, die clean und neutral daherkommt – wie hier in uni, oder, auch gerne noch einmal für diesen Blusenschnitt, in klein gemustert. Stoff und Stoffkauf sind sicherlich zwei wichtige Stichpunkte: In Ermangelung eines Stoffgeschäfts vor Ort kaufe ich die meisten Stoffe im Internet. Bei den üblichen Baumwolldrucken habe ich mittlerweile eine sehr genaue Vorstellung davon, wie sie sich anfühlen, wofür sie sich eignen. Bei Basic-Bekleidungsstoffen – Popeline, Gabardine, Strickstoffe, Mischstoffe… – fällt die Beurteilung auf die Ferne deutlich schwerer, so dass ich doch meist auf Nummer sicher gehe und eben nicht für teures Geld bestelle, was ich nicht kenne.

Die Bluse passt zum Mantel, sie passt unter einen Blazer, unter ein Strickjäckchen oder auch solo. Sie wirkt – je nach Stoffwahl – nicht zu steif und macht Bewegung mit. Yeah. Da jubelt die Mutti, die nicht immer nur in Jeans und Shirt gehen will.

Beim letzten Stoffmarkt-Besuch bin ich sehr brav geblieben und habe impulsive Käufe vermieden. Die Schnitte waren vorher gewählt – Kriterien? Irgendwie schick, aber nicht schnieke. Ein bisschen anders, aber nicht kompliziert. Etwas für den ganzen Tag mit Baby und kleinem Kind. Maschinenwaschbar, schnell (oder gar nicht) zu bügeln.

Die Basic-Aktion

Also wird es den „Jumper“ aus der September-Burda geben, in sattem Herbstgelb; für die Wickeljacke aus der aktuellen Ottobre liegt ein brombeerfarbener Rippenstrick hier. Einmal Kleinformats Origami-Rock in grau, und eine Shelly in wild, aber nicht zu knallig gemustert. Untereinander kombinierbar, und auch zu bereits Vorhandenem bestens passend. Ich freu mich drauf.

Die Basic-Aktion: Garderobe mit System?Tessa hat im Laufe unserer Diskussionen die Frage gestellt: „Wieviel Selbstgenähtes verträgt mein Kleiderschrank?“ Ich habe mich ein wenig ertappt gefühlt – wer selbst näht, unterliegt vielleicht irgendwann dem Zwang, alles selbstnähen zu wollen. Ich denke, ich gehe mir auch einfach mal wieder was kaufen.

So, jetzt seid Ihr dran – wir freuen uns auf Eure Beiträge, danken Euch für’s Mitmachen und sind gespannt, was Ihr uns zeigt und erzählt!

Klickt Euch hier weiter zu…

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17 Kommentare zu “Die Basic-Aktion: Garderobe mit System?

  1. Vielen Dank für diese wundervolle Aktion! Und die Gedanken, die du bei mir angestoßen hast.

    Ich sehe mich selbst auch als pragmatischen Typ und klaue mir einfach dein Motto für das nächste Nähprojekt:
    »Irgendwie schick, aber nicht schnieke. Ein bisschen anders, aber nicht kompliziert. Etwas für den ganzen Tag mit Baby und kleinem Kind. Maschinenwaschbar, schnell (oder gar nicht) zu bügeln.«
    Das unterschreibe ich sofort! Und dann gibt es auch keine Schrankleichen mehr. Ich bin mir sicher :.)

  2. Eine interessante Aktion, ich bin gespannt auf die weiteren Beiträge.
    Allerdings konnte ich bei mir „früher“ eher das Gegenteil beobachten 😉 Meine selbstgenähten Sachen waren meist einfarbig ohne Schnick-Schnack oder Schnörkel, damit sie eben zu allem passen. Irgendwann war ich dann an dem Punkt, an dem ich meinen Kleiderschrank einfach nur noch langweilig fand und begann bewusst mehr auf Glamour zu setzen 😉
    Seit dem nähe ich eben auf schlichte Trägertops Rosen aus Jerseystreifen. Das Top bleibt trotzdem noch neutral und lässt sich gut kombinieren, hat aber auch einen gewissen „Glamourfaktor“
    In letzter Zeit (seit dem ich wieder angefangen habe für mich zu nähen) bemühe ich mich die Lücken zwischen Selbstgenähtem und gekauften Sachen zu schliessen. Diese Verbindungsstücke sind tatsächlich meist schlicht in der Schnittführung und einfarbig.

    Liebe Grüsse Lucia

  3. Eine tolle Aktion – ich bin schon gespannt auf die Beiträge zum Thema „basics“ und Garderoben-Planung. Was für ein Zufall – ich bin mit meiner Näherei (und dadurch auch in meinem Blog) gerade an einem ähnlichen Punkt angekommen. Tasia von Sewaholic (http://sewaholic.net/) beschrieb es mal als „Too much frosting, not enough cake“, also zu viel Zuckerguss und nicht genug Kuchen: viele superschicke, ausgefallene, raffinierte Klamotten und trotzdem morgens nichts anzuziehen, weil wir eben nicht in die Oper, sondern zur Arbeit oder in den Supermarkt gehen wollen. Vielen Dank für den Denkanstoß!

    PS: Diese dezent peinlichen Bilder kennen wohl alle, die ihr Näh-Hobby in Fotos dokumentieren. Mein erstes vollendetes Nähprojekt war ein Ensemble aus Bluse im Westernstil plus Tellerrock – das ganze in IKEAs beliebtem Rosali-Print. Ähem.

  4. Das ist eine ganz tolle Aktion. Da bin ich schon auf die ganzen anderen Beiträge gespannt.

    Da ich bisher kaum etwas für mich genäht habe – außer Kappen, weil ich da einfach keine für mich finde… kenne ich das Problem noch nicht. Ich vermute aber mal, dass es bei mir nicht wirklich aufkommen wird. Einerseits bin ich der Jeans T-shirt Typ, ganz unchic mit Waldviertler (Schuhen) und Softshelljacke. Eben was uns Tirolern nachgesagt wird, allzeit bereit auf den Berg zu gehen… Und andererseits bin ich ziemlich geizig, soll heißen ich überlege mir gründlich, ob ich das danach auch tragen werde, wäre ja sonst schade um den tollen Stoff… Und der Versuchung Kleider zu nähen werde ich sicher – zumindest sehr lange – wiederstehen können. Ich trage einfach keine und für den Sommer habe ich für den Nottfall welch eim Schrank hängen, gekauft natürlich.

    Ich werde mich also weiter beim Nähen von Kleidung bei den Kindern versuchen, da werden Fehler ziemlich verziehen und wenn, ist nicht so viel Stoff verschwendet 😉

    lieber Gruß
    dodo

  5. Über die „Teenager-Fotos mit den üblichen Styling-Sünden“ musste ich besonders schmunzeln 🙂 Und an meine persönlichen Styling-Sünden aus Teenagerzeiten denken: selbstgestrickte (!) Pullover und Jacken im „Fleckerteppich-Look“ und meist in Sackform und sehr „Hippie“ … 😉
    Davon abgesehen schließe ich mich Pedilu an, die dein Motto auch so gut findet!
    LG, Steffi

  6. Meine Liebe, rundum gelungen. Eine fantastische Idee, daraus eine Aktion zu machen. Zum einen hats mir Spaß gemacht, zum anderen ist es auch gut, mal über so etwas nachzudenken – dadurch hab ich mein „System“ entdeckt. Besonders spannend finde ich, wie unterschiedlich jede von uns mit dem Thema umgeht…
    Wunderbar, vielen Dank.
    Und ich bin besonders auf dein senfgelbes Teil gespannt… mit senfgelb liebäugele ich ja auch, aber senfgelb läßt mich blaß und grün wie ne Gurke aussehen… schade…

    alles Liebe
    Die Pitti

  7. Vielen herzlichen Dank, dass wir bei Dir zu Gast sein dürfen und ich kann nur unterschreiben, was Du geschrieben hast, sehr schön!

    Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird!

    VLG
    Tessa

  8. Die Blumentunika finde ich sehr schön. Muster und Schnitt passen wunderbar zueinander, und sie steht Dir hervorragend. Nach (m)einem Basic-Schnitt für nicht dehnbare Stoffe suche ich noch…
    Mein Beitrag kommt morgen früh! Vielen Dank nochmal für die Einladung. Es hat viel Spaß gemacht, die eigenen Überlegungen in Worte zu fassen. Vielleicht landen jetzt wirklich weniger Sachen in der hintersten Ecke des Kleiderschranks.

    Einen schönen Abend wünsche ich Dir,
    Mond

  9. Das Thema kenn ich nur zu gut aus eigener Erfahrung! Anstatt nur Einzelteile zu nähen und dabei einfach schöne Stoffe und Schnitte zu wählen, habe ich angefangen ganze Outfits zu planen (teilweise mit schon vorhandenen gekauften Stücken welche ich dann je nach Zeit und Energie mit selbstgenähten Teilen kombiniere ) und erst danach Stoffe einkaufen zu gehen. Dabei arbeite ich mit einem Moodboard oder Farbkarten (von Pantone gibt es Grusskarten in 100 Farben welche sich ausgezeichnet eignen eine Farbkombination zu finden). Der Vorteil ist, dass die Kleider zusammenpassen und sich untereinander kombinieren lassen, der „Nachteil“, dass ich viel mehr Zeit beim Gestalten der Outfits verbringe und auf keinen grünen Zweig beim Nähen komme. Aber da es dass ist was mir eigentlich Spass macht, ist es ja auch nicht so schlimm 😉

  10. Liebe Catrin,

    nun habe ich mich eine Runde herum gelesen und bin noch begeisterter als vorher schon… Doch von vorn: Mich haben die Überlegungen zum Thema wohl an einen Wendepunkt gebracht: zukünfig wird hoffentlich mehr Tragbares ganz vorne im Kleiderschrank liegen… Das ganze Ausmaß meines Dilemmas war mir bis dato gar nicht klar, ebenso wenig wußte ich, dass ich mich erstmal für eine Linie, eine Richtung entscheiden sollte… Nun fühlt sich vieles geordneter an, wenngleich ich dazu neige, nach der Inspirationsrunde bei den Mitdenkern alles wieder über den Haufen zu schmeißen und doch wieder viel zu viel zu wollen… Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Bei jedem aus der Runde…

    Den Gedanken, dass mir beim selbst schneidern womöglich erstmal zu viele Möglichkeiten offen stehen, um am Ende nur die wirklich passenden auszuschöpfen, werde ich mir merken. Und vielleicht als Mantra notieren… Deine Stylingsünden sind wunderbar, ich habe sehr schmunzeln müssen. Ein Japanschnittbuch steht auch sehr weit oben auf meiner Wunschliste… Und richtig stricken können… Und und und… Womit wir wieder am Anfang wären 😉

    Herzlichen Dank für diese Aktion und liebe Grüße aus Leipzig, marja

  11. Pingback: Me Made Mittwoch 6 « ohjaschoen

  12. hey, das finde ich ne gute Aktion-
    ich trage aber quasi alle für mich selbstgenähten Stücke-
    ob sie basic tauglich sind?
    hm- sehr bunt halt ^^

  13. Danke für die tolle Aktion! Spannend wie groß die Resonanz ist und wie unterschiedlich die Herangehensweise. Bei Mond kam die Idee auf, zu schauen was sich nach einem Jahr verändert hat?!

    Um den Japanmantel und die orangene Bluse beneide ich dich ja, bei den „Jugendsünden“musste ich grinsen. Die japanischen Schnitte muss ich auch unbedingt mal ausprobieren. Und zu deinem nächsten Nähplänen passt der Origamie-Rock ja wie die Faust aufs Auge 😉

    Alles Liebe,
    Steffi

    • Jau, hier! Ich will auf jeden Fall wissen, wie sich eure Kleiderschränke in 12 Monaten verändert haben :.)

      • Ihr seid super, das macht wirklich großen Spaß! Lasst uns mal das Ende dieser Woche abwarten – Sindy z.B. fehlt ja noch. Und dann resümieren wir. Und schmieden neue Pläne 😉

        Liebe Grüße
        Catrin

  14. Eine tolle Aktion, habe mir gerade alle Beiträge mit Begeisterung durchgelesen! Mein Planungsbüro im Kopf hat gleich zu rattern begonnen … Liebe Grüße, Zuzsa

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