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„Débardeur à capuche“

Ein Kommentar

Das klingt definitiv eleganter als „Kapuzenpullunder“. Auch, wenn es sich letztlich um einen ebensolchen handelt.

Kapuzenpullunder

Ich nähe wieder Japanisch auf Französisch, oder umgekehrt: Modell 17 aus Vêtements faciles Filles & Garçons von Noriko Onoda und Atsuko Maruyama (daraus hatte ich vor wenigen Tagen schon ein Langarm-Shirt präsentiert).

Kapuzenpullunder

Der kobaltblaue Sweat war ursprünglich für eine Jogginghose vorgesehen, nun aber entstand dieses Kapuzenteilchen. Den Schnitt habe ich um 3cm verlängert, weil mir das Stück schon auf den Fotos im Buch ziemlich kurz erschien – und beim Dranhalten des Papierschnitts an vorhandene Klamöttchen erst recht. Ansonsten bin ich ohne Änderungen ausgekommen – für unsere deutsche Größe 92/98 habe ich wieder die 100 genommen, da bleibt ausreichend Tobefreiheit. Der Halsausschnitt passt diesmal gerade so eben; wobei der reine Baumwollsweat auch kaum dehnbar ist, im Gegensatz zu dem Jersey des besagten Langarmshirts. Aber immerhin! Hätte ich Sweat mit Elasthan-Anteil genommen, ginge es sicher ein wenig leichter.

Ich tue mich generell schwer, hübsche gemusterte Sweat-Stoffe zu finden. Deshalb treibe ich mein Faible für Reduktion und Musterminimalismus weiter und schmücke den Pullunder mit einer denkbar simplen Applikation.

Kapuzenpullunder

Auch dieser Beitrag gesellt sich zum Tanoshii-Treffen – habt Ihr dort schon gestöbert?

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Ein Kommentar zu “„Débardeur à capuche“

  1. schon wieder so ein klasse Teil! die Appli ist wunderbar…genial schön auf dem tollen blau.

    glg andrea

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