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Für einen Fifties-Fan

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Die „Zoe Bag“ (aus Tanya Whelans Sew what you love) hat ihr Futter bekommen.

"Zoe Bag"

Wie schon bei der „gathered clutch“ von Noodlehead, die ich vor Kurzem gezeigt habe, wird der Oberstoff zuerst in Falten gelegt, und dann erst die Einlage (wieder: Schabrackeneinlage) aufgebügelt. Dieses Vorgehen gefällt mir: Es ist simpel, und dabei so effektvoll.

"Zoe Bag"

Die Anleitung ist sehr anschaulich gestaltet, die Form und Machart der Tasche machen sie zu einem echten Hingucker. Damit sie nicht zum unangenehmen „Hinhörer“ wird, habe ich einen Magnetverschluss eingesetzt, wo die Anleitung eigentlich Klettband vorsah. Man stelle sich das vor: Schick im Theaterfoyer mal eben das Portemonnaie zücken wollen, um den Prosecco zu bezahlen – „krrrtsch“?

"Zoe Bag"

Das Innenleben ist minimal gehalten, eine Schlüsselschlange aber muss doch jede Tasche bekommen.

"Zoe Bag"

Dieses Exemplar wird verschenkt werden, an einen Nierentisch- und Breakfast at Tiffany’s-Fan. Falls mir aber bei Gelegenheit ein ansprechender Satin über den Weg läuft, schenke ich mir selbst wohl auch noch eine.

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