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(Aus-)Beute

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Hier bin ich wieder zurück in der Heimat und schwelge in den Erinnerungen an einen hübschen Freitagvormittag in Berlin bei den Trollingen. Ein sehr schöner Laden, mit viel Tageslicht, mit weißen Regalen, hellem Holzfußboden und viel viel Stoff, der bei der neutralen, aber in keinem Fall kalten Ladengestaltung ganz im Zentrum stehen kann und so richtig gut zur Geltung kommt. Genau so muss das aussehen! Bänder, Borten, Einlagen, Zubehör – und genau die Stoffe, die ich liebe.

Ich hatte also einiges an meiner Selbstbeherrschung zu schaffen, es ist bei „nur“ zwei halben Metern und drei Fat Quarters geblieben.

Fünf Stück Stoff...Und ein Meterchen Webband gab’s auch noch.

... und ein Meter Webband.Was aus all dem werden soll? Gestern wurde gewaschen, heute wird gebügelt, dann fein säuberlich zusammengelegt und über die weiteren Schritte nachgedacht. Kommt der Stoff zur Idee oder die Idee zum Stoff? Die Henne-Ei-Frage ist wohl auch hier nicht zu klären – besser so.

Heute ruht aber die Nähmaschine, und es wird ein wenig in der Nähecke aufgeräumt. Mit der Frage im Hinterkopf: Wie ordnet man Stoff auf eine Weise, die nichts verschwinden lässt? Falls eine dringende Idee ihr Stoffstückchen sucht?

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